Felix Hanschmann, geb. 1973, Studium der Rechtswissenschaft in Frankfurt am Main und der Soziologie in Darmstadt. 1. Staatsexamen (2000) und 2. Staatsexamen (2007) in Frankfurt am Main, 2004 bis 2005 Visiting Research Scholar am Institute for Global Law and Policy der Harvard Law School sowie Research Assistant bei Professor David Kennedy (Manley O. Hudson Professor of Law at Harvard Law School), 2004 Promotion bei Günter Frankenberg in Frankfurt am Main, 2000-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Günter Frankenberg, 2001 bei Regina Ogorek und 2001-2002 am Wilhelm Merton-Zentrum für europäische Integration und internationale Wirtschaftsordnung der Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Armin von Bogdandy, 2005-2006 und 2008-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, 2007-2008 und 2009-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht bei Brun-Otto Bryde, 2012-2018 Akademischer Rat a.Z. an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 2016 Habilitation an der Goethe-Universität Frankfurt, Venia Legendi für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtstheorie. Lehrstuhlvertretungen in Gießen, Freiburg und Leipzig. Seit 2017 fünfjährige Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Felix Hanschmann ist Mitglied in Auswahlkommissionen der Studienstiftung des deutschen Volkes, Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Mitglied im Stiftungsrat der Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte und Mitherausgeber der „Kritischen Justiz“.