Dr. Jannis Lennartz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Unter den Linden 6, Tel.: +49-30-2093-91564
E-Mail:  jannis.lennartz (at) rewi.hu-berlin.de

 

Werdegang

Geboren 1986. Studium der Staatswissenschaften in Erfurt (2008 B.A.) und der Rechtswissenschaft in Jena, Siena und Göttingen als Stipendiat der Studienstiftung. 2013 erstes Examen und Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen; 2015 Forschungsaufenthalt in Oxford. 2016 Promotion, 2017 zweites Examen, beides in Berlin. 

 

Lehre

WS 21/22: Vorlesung "Neuere Entwicklungen des Rechts"; Kolloquium zu Max Weber (mit Holger Grefrath)

SS 21: Kolloquium "Carl Schmitt in Weimar"; Seminar "Recht als Wissenschaft?" (Schwerpunkte 1,2; mit Dr. Martin Flohr)

 

Veröffentlichungen

Dogmatik als Methode, Mohr Siebeck, 2017

Juristische Granatsplitter, Mohr Siebeck, 2018

Der Energiecharta-Vertrag im Geflecht des internationalen Investitionsschutz, RdE 2015, S. 153-160 (mit Christoph Moench)

Grundrechtsbindung in der Auftragsverwaltung, JZ 2016, S. 287-292

Informationsfreiheitsgesetz und Energienetzbetreiber, EnWZ 2017, S. 396-400

Vom Claim zum Plan. Zur Verfassungsmäßigkeit des WindseeG, RdE 2018, S. 297-302

Eine Grammatik der Freiheit?, in Heinig/Schorkopf (Hrsg.), 70 Jahre Grundgesetz. In welcher Verfassung ist die Bundesrepublik?,  2018, S. 67-81

Besprechung von Schorkopf, Staatsrecht der internationalen Beziehungen, AVR 56 (2018), S. 380-381

Verfassungsrechtliche Grenzen der Indienstnahme Privater, DÖV 2019, 434-440

Sicherheit durch denaturierte Freiheit? Zu Rousseaus Freiheitsbegriff, in Fritzsche e.a. (Hrsg.), Unsicherheiten des Rechts, ARSP-Beiheft 162 (2020), S. 31-41

Besprechung von Frankenberg, Autoritarismus, KJ 2020, S. 415-417

Vogelfreie Werkteile. Zur unions- und verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der „mutmaßlich erlaubten Nutzung“ im UrhDaG, GRUR 2021, 1109 (mit Christoph Möllers)